Nun ist er schon 25 Jahre lang ein Wahr-, ein Lebens-, ja ein Wasserzeichen der Stadt: Der vom Wiener Wasserbildhauer Prof. Hans Muhr im Jahr 1993 für die Wiener Neustädter Sparkasse aus Rosa Brasil geformte Marmorbrunnen in der Fußgängerzone in der Neunkirchner Straße. Die Sparkasse gestaltete damals das Kundenzentrum um und wollte der Stadt an diesem Platz ein Geschenk machen. Von hohem und bleibenden Wert. 1,4 Millionen Schilling kosteten die Baumaßnahmen für diese wertvolle Gabe damals. Wie gut dieses Investment Früchte trägt, unterstrich die so Kunst-affine Vorstandsdirektorin der Sparkasse, Mag. Andrea Klemm, genauso wie Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger, der Wiener Neustadt zur modernsten Stadt Niederösterreichs und zur modernsten Stadt des Industrieviertels machen will. Mit fulminanter Landesausstellung im Jahr 2019.

Grund zur Freude: 25 Jahre Wiener Neustädter Sparkassenbrunnen von Bildhauer Prof. Hans Muhr. Sparkassen-Vorstandsdirektorin Andrea Klemm mit Kollegen Christian Spitzer und ein sichtlich gut gelaunter Bürgermeister Klaus Schneeberger, der in einer Holzbox für Hans Muhr ein Geschenk übergab. Irgend etwas Trinkbares. Wahrscheinlich Wasser oder etwas von Trauben...
Unten: Gunter Hauser, Klaus Schneeberger, Hans Muhr, Andrea Klemm, Christian Spitzer und Stadtbaudirektor Manfred Korzil

Bildhauer Prof. Hans Muhr vor dem Wasser-Fluss-Marmorwandbild in der Wiener Neustädter Sparkasse: Hier werden täglich Milliarden gewonnen. Ja: Negativ geladene Ionen.                            

                                                Bilder: Reinhard Bimashofer

Eines der schönsten Bilder vom Wiener Neustädter Sparkassenbrunnen von Hans Muhr schoss Sparkassen-Marketingmann Anton Urban und erinnert an Gustav Klimt und Jugendstil