2016

 
 

Eine der größten medizinischen Skandale dieses Jahrtausends wurde von einem Kärntner Forscher und Entwickler aufgezeigt. Mehr noch: Herbert Köck entwickelte mit seiner Firma Oxytop und Forschungsunterstützung der Republik eine Lösung, die kostengünstig die Weiternutzung von jahrzehntelang im Einsatz befindliche Sauerstoff-, Lebensmittel- und Atemluft-Flaschen ermöglicht, die heute als nun im für uns unzugänglichen Innenleben als Rostbomben im Umlauf sind.

Es ist unverständlich, wie sich die AGES als Gesundheitsbehörde völlig untätig zeigt und beschwichtigt. Anstatt unverzüglich Alarm zu schlagen und die Abhilfe zu fordern,

Bei der Pressekonferenz in Wien: Der Kärntner Oxytop-Chef Herbert Köck mit einer geöffneten rostigen Flasche und einer mit dem patentierten Oxytop-Verfahren sanierten und völlig ungefährlichen Flaschenhälfte. Rechts: Anwalt Dr. Ulrich Suppan, der seinem Mandanten beisteht.                                    Foto: Reinhard Bimashofer

Dramatische Erkenntnisse aus dem 79seitigen Begutachtungsprotokoll durch den Sachverständigen DI Roland Kirschner

Aus der Dokumentation für die Forschungsförderung durch die Firma Oxytop

Dieses Gutachten von Dr. Josef Paul beleuchtet so eindrucksvoll, wie verbreitet das Problem ist. Doch bei der AGES liest man lieber die Beschwichtigungsbriefe der Täter!

Und hier die Antwort von Anwalt Dr. Suppan auf den Einschüchterungsversuch. Im Grunde könnte natürlich nichts Besseres passieren als eine Klage, denn damit würden sämtliche Beweise im Gerichtsverfahren vorgebracht und gegen die Hersteller verwendet.